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Römisches Bad . Schloss Albrechtsberg . Dresden
Sanierung, statisch-konstruktive Ertüchtigung, medientechnische Erschließung

Bautzner Str. 130 . 01099 Dresden
Sanierung und statisch-konstruktive Ertüchtigung der denkmalgeschützen Anlage mit medientechnischer Erschließung für eine denkmalverträgliche Veranstaltungsnutzung

Leistungsbild
Gutachten und Sanierungskonzept,
Planung und Bauüberwachung

Auftraggeber
Konzert- und Kongressgesellschaft mbH Dresden und
Landeshauptstadt Dresden
Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen
Abt. Immobilienverwaltung

Kontakt
Landeshauptstadt Dresden
Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen
Abt. Immobilienverwaltung
Herr Ullmann
0351-488 1578

Konstruktion
Massive Mauerwerksbauten aus Naturstein- und Ziegelmauerwerk mit Natursteinverkleidung aus Sandstein

Gesamtbaukosten
ca. 3,0 Mio EUR

Leistungsphasen
LPh 1 – 8 HOAI

Projektleiter/ stellvertretender Projektleiter
Sven Klingebiel, Susann Barsch

Durchführung der Maßnahmen
2009 – voraussichtlich 2016

Der stattliche Sandsteinbau des Schlosses Albrechtsberg und die zugehörigen Bauwerke des Römischen Bades wurden zwischen 1850 und 1854 von dem Schinkelschüler Adolph Lohse Stil des Berliner Spätklassizismus für Prinz Albrecht von Preußen errichtet. Ziel der Baumaßnahmen ist grundhafte denkmalgerechte Sanierung der Bauwerke und Freianlagen des gesamten Bereichs des Römischen Bades mit den angrenzenden Stützmauern, Bauwerken und Terrassen sowie die Schaffung der baulichen und versorgungstechnischen Voraussetzungen für eine angemessene denkmalgerechte Nutzung dieses Areals. Zu den baulichen Maßnahmen zählen die Restaurierung der Sandsteinarchitektur, die Sanierung des großen Wasserbassins, der Wassertechnik und der Brunnenbecken der Ädikula, die statische Rückverankerung der Stützmauern und die konstruktive Ertüchtigung der Brüstungen und Balustraden. Zu den Maßnahmen der medientechnische Erschließung zahlen der Einbau einer WC-Anlage im östlichen Treppenraum und verdeckte Medienanschlüsse für Wasser, Abwasser und Strom in den Treppenräumen der verschiedenen Ebenen und als Unterflur-Elemente in den Freianlagen des römischen Bades.