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Schloß Ludwigslust
Instandsetzung Fassade . Restaurierung Kaskade und Skulpturen

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Schloss Ludwigslust


Schloßfreiheit . 19288 Ludwigslust
Schloßanlage Herzog Friedrichs von Mecklenburg-Schwerin
Heute zum Teil Staatliche Museen Schwerin
Architekt Johann Joachim Busch
Baujahr 1772-1776
Baudenkmal

Leistungsbild
Instandsetzungskonzept und Realisierung
Planung und Bauüberwachung

Auftraggeber
Betrieb für Bauen und Liegenschaften
Mecklenburg-Vorpommern . Geschäftsbereich Schwerin .
Werderstrasse 4 . 19055 Schwerin

Kontakt
Herr Wollenberg
0385-50987280

Konstruktion
Mauerwerksbau mit Sandstein verkleidet

Gesamtkosten
ca. 4,4 Mio EUR

BGF
ca. 6.100 m²

Leistungsphasen
LPh 2 – 8 HOAI

Projektleiter/ stellvertretender Projektleiter
Dr. Hendrik Heidelmann, Sven Klingebiel

Durchführung der Maßnahmen
Schloß 2003 – 2006
Kaskade und Skulpturen 2008 – 2010

1772-1776 ließ Herzog Friedrich von Mecklenburg- Schwerin nach Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch Schoß Ludwigslust errichten, das heute zum Teil den Staatlichen Museen Schwerin dient. Das barocke Gebäude war bis 1837 Hautresidenz der mecklenburgischen Herzöge und ist Mittelpunkt einer noch vollständig erhalten Stadtanlage. Die Fassaden des repräsentativen Schloßbaus sind mit Sächsischem Sandstein verkleidet. Von besonderer Qualität sind die überlebensgroßen Figuren und Prunkvasen auf der Attika, die der Bildhauer Rudolf Kaplunger schuf.

Die Instandsetzung der Fassade erforderte die Planung umfangreicher statisch und konstruktiver Maßnahmen, die Sanierung der zum Teil bildkünstlerisch gestalteten Architekturteile aus Sandstein sowie die Restaurierung von über 60 freistehenden Skulpturen. Besonders aufwendig und kompliziert gestalteten sich die Arbeiten am Portikus mit Säulen, an der reich gestalteten Kassettendecke und den schmiedeeisernen Geländern.