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Schloss Pillnitz . Wasserpalais
Instandsetzung Dach und Fassade . Restaurierung der Wandmalereien

Schloss Pillnitz

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Schloss Pillnitz


Schloss Pillnitz
01326 Dresden
Schlossanlage August des Starken
heute Museum für Kunsthandwerk der Staatlichen
Kunstsammlungen Dresden
Architekt Matthäus Daniel Pöppelmann
Baujahr 1721
Erweitert 1787

Leistungsbild
Instandsetzungskonzept und Realisierung
Planung und Bauüberwachung

Auftraggeber
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und
Baumanagement . Niederlassung Dresden I

Kontakt
Herr Burkhardt
0351-8093811

Konstruktion
Mauerwerksbau

Gesamtkosten
ca. 4,4 Mio EUR

BGF
3600 m²

Leistungsphasen
LPh 2 – 8 HOAI

Projektleiter/ stellvertretender Projektleiter
Dr. Hendrik Heidelmann, Sven Klingebiel

Durchführung der Maßnahmen
2000-2002
2003-2004 Beseitigung von
Hochwasserschäden

Schloss Pillnitz am Elbhang oberhalb von Dresden ist mit seiner großartigen Schloss- und Parkanlage ein Höhepunkt sächsischer Baukunst des 18. Jahrhunderts. Von der Elbe aus bildet das mit chinoisierenden Dächern, Wandmalereien und bildnerischen Schmuck reich gestaltete Wasserpalais – 1721 von Matthäus Daniel Pöppelmann errichtete, 1787 erweiterte – mit vorgelegten Elbtreppen das Entrée der Anlage, die heute das Museum für Kunsthandwerk der Staatlichen Kunstsammlung Dresden birgt. Zur Aufgabe stand die Instandsetzung des Palais und seiner farbig mehrfach neu gestalteten Fassade. Dies bedeutete die Sanierung des historischen Dachstuhls vorwiegend durch konservatorische Maßnahmen, die Erneuerung der Schieferdeckung, der Neuaufbau der Zierschornsteine und Restaurierung der vergoldeten Dachzier, die Konservierung der Wand- und Deckenmalereien in Traufkehle und Portikus, die Sanierung der Fassade mit illusionistischen Wandfassungen, die Reparatur aller Sandsteinterrassen und –Balkone sowie der Elbtreppen einschließlich seitlicher Stützmauern und die Restaurierung sämtlicher Bildwerke ais Sandstein und Stuck.